Seit 1994 sprengt der Solothurner Künstler Gartenzwerge und setzt deren Bruchstücke zu neuen Figuren zusammen. Damit gibt Schmidt seinen Zwergen ein neues Leben als Original zurück – ein Leben, das auf Grund von Plagiaten und Verkitschungen und als Massenprodukt entwertet worden war.
Schmidts erste Gartenzwergsprengung fand zum 50. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkrieges an der Westerplatte in Danzig statt. Seitdem fanden über zwanzig Sprengungen statt, zuletzt 2008 im Museum Jean Tinguely, Basel und 2009 an der Art Bodensee in Dornbirn.
Freitagsgalerie Solothurn, vom 22.01. bis 28.01.2010
Freitag – Donnerstag 17:00 – 20:00






